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Die Fördermaßnahmen am Altenberger Dom in Zahlen
(die Summen sind gerundet; für die einzelnen Jahre sind die gültigen Währungen zu beachten: Mark, Reichsmark, Deutsche Mark, Euro)

- Fenster/Restaurierung 1894-1920
88.000,-
- Bedachung 1903-1911
50.000,-
- Orgel 1903-1933
50.000,-
- Strebepfeiler 1909 3 Fotos
22.000,-
- Chorgestühl/Nachbildung 1907-1912 Foto
25.000,-
- Adlerpult/Nachbildung 1908 Foto
2.300,-
- Marienaltar 1912
3.000,-
- Strahlenkranzmadonna 1915-1917
3.500,-
- 3 Engelfiguren 1930
2.500,-
- Kreuzwegstationen 1935-1937 Fotos
9.000,-
- Pflasterung des Domvorplatzes 1940
13.000,-
- Holzskulptur 1951
1.400,-
- Kreuzgangscheiben 1952 2 Fotos
4.000,-
- beweglicher Orgelspieltisch 1981
106.000,-
- 2 Bernhardskulpturen 1985/1987 2 Fotos
34.000,-
- Mitfinanzierungeiner Bernhard-Stele in Altenberg 1990
1.000,-
- Triumphkreuz/Restaurierung 1994 Foto
10.000,-
- Marienaltar/Restaurierung 1998/1999 2 Fotos
24.000,-
- Bauforschung 1996-2001
95.000,-
- Mitfinanzierung einer Gedenkplakette für Bischof Wikbold von Kulm 2000
1.000,--
- Erweiterung der Hauptaltartreppenanlage
10.000 €
- Orgelrestaurierung- und Erweiterung 2005
25.000 €
- Restaurierung des Chorgestühls 2011
12.000 €
- Restaurierung der Skulpturen Bernhard und Moses 2004 bis 2007
70.000 €
- Begleitung der Grundinstandsetzung 1995-2005 durch Bauforscher
130.000 €

Weitere Fördermaßnahmen

Die Grundinstandsetzungsarbeiten von 1995 bis 2005 wurden im Auftrag des ADV und mit Unterstützung der Gerda Henkel Stiftung von Prof. Dr. Norbert Nußbaum und Dr. Sabine Lepsky vom Büro Forschung am Bau GbR mit umfassenden bauhistorischen Untersuchungen begleitet. Ihre Ergebnisse wurden in zwei Bänden publiziert. Sie dokumentieren auf sehr detaillierte Weise, wie die Konstruktion des Altenberger Kirchenbaus zu verstehen ist und belegen genauestens den Bauverlauf sowie die verbauten Materialien. Diese Untersuchungen sind für den Erhalt des Bauwerks von unschätzbarem Wert, denn für die weitere Zukunft werden sie eine fundierte Grundlage für konservatorische Arbeiten am Dom bilden.

Das Staatshochbauamt Köln, heute Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Köln, hat dem Altenberger Dom-Verein sämtliche aus den Instandsetzungsmaßnahmen resultierenden Dokumentationen, u. a. in Form von Dias, Fotos, Karten, Plänen etc. zur Aufbewahrung in seinem Archiv überlassen. Ebenso können alle Schritte, die zur fachgerechten Restaurierung des Westfensters geführt haben, im Archiv des Vereins nachvollzogen werden, denn auch diese, von der Glaswerkstatt Peters in Paderborn ausgeführten Arbeiten wurden genauestens schriftlich und bildlich festgehalten und die entsprechenden Unterlagen dem ADV übergeben.

Aus dem Nachlass des Glasmalers Alexander Linnemann wurden dem ADV Zeugnisse der Restaurierungsarbeiten des 19. Jahrhunderts angeboten. Es handelt sich hierbei um gut erhaltene Glasfragmente, die nun angekauft und zu Forschungs- und Konservierungszwecken in die Sammlung des Vereins aufgenommen werden konnten.

Ziele

- in der Öffentlichkeit werben für das Verständnis der geistigen Werte, die den Dom tragen
- das Kunstwerk Dom erläutern
- die Restaurierung des Altenberger Domes finanziell unterstützen und damit zum Erhalt der Kirche beitragen
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