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"Den sorgfältig vorbereiteten weitgreifenden Plan, das Innere des Domes sinngemäß weiter auszuschmücken, hat der Krieg zerbrochen, das Vermögen des Dom-Vereins die Inflation restlos verschlungen. ... Jetzt ist die Zeit gekommen, die Arbeit wiederaufzunehmen."

So appellierte 1927 ein "Aufruf für den Altenberger Dom", verfaßt von dem ehemaligen Landeskonservator der Rheinprovinz (heute ist das der Landeskonservator Rheinland) Paul Clemen an die bergische Bevölkerung, sich erneut für ihren Dom zu engagieren. Ziel der Arbeit waren nun die Vollendung der Orgel, der Schmuck der Altäre, die Schaffung von Kreuzwegstationen sowie die Gestaltung der äußeren Umgebung der Kirche. Steigende Mitgliedszahlen sorgten für das Anwachsen der Finanzmittel, die in die Neugestaltung der Orgel und der Kreuzwegstationen flossen.

1937 waren noch Pläne für eine Verkehrsberuhigung der Domumgebung gefaßt worden: Die starken Erschütterungen, denen das Bauwerk durch den vorbeifliessenden Verkehr ausgesetzt war, hatten Bauschäden zur Folge, die durch die Schaffung einer Umgehungsstraße verhindert werden sollten. Doch der ausbrechende Zweite Weltkrieg machte dieses und weitere Projekte zur Ausstattung der Kirche zunichte. Bis 1941 sanken die Mitgliedszahlen auf 74. Mit dem Tod des damaligen Vorsitzenden Karl Haniel schien das Schicksal des Dom-Vereins besiegelt.
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